Neue Geräte

Diverse Kennzeichnungswesten für Führungskräfte und spezielle Funktionen, wie beispielsweise die Atemschutzüberwachung, gehören in der Feuerwehr mittlerweile zum Standard. Anhand der Westen können die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, usw. ihre Ansprechpartner besser wahrnehmen und gezielt kontaktieren.

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Anfang Dezember 2013 erhielt die Freiwillige Feuerwehr Klosterflecken Ebstorf insgesamt neun dieser Westen, die sich wie folgt aufteilen:

•4x Gruppenführer

•2x Atemschutzüberwachung

•2x Abschnittsleiter

•1x Einsatzleiter

Die neuen Westen ersetzen nun die älteren Modelle, die durch ihre einfache Verarbeitung bedingt mittlerweile sehr verschlissen sind.
Durch großes Engagement einzelner Kameraden, aber auch der Gesamtwehr auf diversen Ebenen konnten die Westen beschafft werden, ohne das weitere Kosten für die Feuerwehr wie auch den Träger der Feuerwehr entstanden sind.

Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Bad Bevensen entschieden wir uns für eine einheitliche Beschriftung der Westen.

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Ende des Jahres 2010 konnten sich die Mitglieder der Feuerwehr Ebstorf über einige Neuanschaffungen freuen. Zum einen wurde eine „Rettungssäge“ beschafft. Diese ist ähnlich aufgebaut wie eine Motorkettensäge. Sie verfügt jedoch über einen Schnitt-Tiefenbegrenzer und eine Spezialkette. Mit der Rettungssäge ist es unter anderem möglich Holzböden oder Wandverkleidungen zu durchtrennen. Eine herkömmliche Motorkettensäge stößt hier an ihre Grenzen.

Foto ?? Philipp Schulze / phs-foto.de


Rettungstasche:

Foto ?? Philipp Schulze / phs-foto.deDesweiteren wurden zwei Taschen für den Atemschutzbereich angeschafft. Sie lösen zwei alte Taschen ab. Die Taschen dienen bei einem Atemschutzunfall dem „Rettungstrupp“ als Hilfsmittel. Ein nicht sofort zu rettender Feuerwehrmann kann zum Beispiel mit Luftversorgt werden.

Jede Tasche enthält:

1x 6 Liter Atemluftflasche

1x Rettungsschere „Köln“

1x Brandfluchthaube mit Luftanschluss

1x Lungenautomat mit verlängerter Leitung

1x Y-Stück

2x Bandschlinge

1x Rettungstuch


Schlauchpaket:

Zudem kamen zwei Schläuche (C-42) in 30 Meter Länge und zwei Schläuche (C-42) in 15 Meter Länge auf die Fahrzeuge. In der nächsten Zeit werden auf dem Tanklöschfahrzeug zwei Schlauchpakete mitgeführt. Ein Paket besteht aus einem in Buchten gelegten 30-Meter-Schlauch, an dem ein Hohlstrahlrohr angekuppelt ist. Der Angriffstrupp nimmt im Einsatz eines dieser Schlauchpakete. Es kann auf dem Weg zum Feuer beispielsweise problemlos über der Schulter getragen werden. Die Hände bleiben somit frei. Der Einsatz des Schlauchpakets wird jetzt zunächst als Versuch gefahren.

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